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In Fahrerassistenzsystemen weltweit auf Erfolgskurs

Automobile Radarsensoren von InnoSenT

Seit unserer Gründung 1999 sind wir auf die Entwicklung und Serienfertigung von Radarsensoren spezialisiert. Neben dem Industriebereich ist der Automotive-Sektor unser wichtigstes Standbein. Im Wachstumsmarkt der Radaranwendungen im Fahrzeug nehmen wir mit unseren kundenspezifischen Lösungen weltweit eine führende Position ein.

Ihr Ansprechpartner

Melanie Keidel
Sales Assistant
Telefon: +49-9528-9518-74

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Fahrerassistenzsysteme mit Radarsensorik

Schlagkräftige Argumente

  • Präzise trennscharfe Messung – unabhängig von äußeren Einflüssen

Radarsensoren zeichnen sich u.a. durch die sehr gute Mess- und Trennfähigkeit von Relativgeschwindigkeiten aus. So kann ein Radarsystem präzise Abstände messen und problemlos mehrere Ziele, wie z.B. Fahrzeuge, Leitplanken oder Personen, voneinander trennen und deren Bewegung verfolgen. Während optische Systeme, wie Infrarot, Lidar oder Kamera auf gute Sichtverhältnisse angewiesen sind, ist dies für die Radarsensorik von geringerer Bedeutung. Hier wird das Umfeld berührungsfrei, mittels elektromagnetischer Wellen erfasst – nahezu uneingeschränkt von Dunkelheit, Regen, Schnee, Nebel oder Verschmutzungen. Auch schnell wechselnde Lichtverhältnissen, wie z.B. bei der Fahrt durch einen Tunnel, sind für Radarsysteme kein Hindernis. 

  • Kostenentwicklung: Radar-Anwendungen immer günstiger

Was vor einigen Jahren in der Mittel-, Kompakt- und Kleinwagenklasse noch Luxus oder gar nicht erst erhältlich war, gehört heute zum automobilen Alltag. Die rasante Zunahme der Fahrerassistenzsysteme wird vom Volumenmarkt vorangetrieben. In den etablierten Märkten sowieso, aber auch vermehrt in den Märkten mit großer Zukunft – den Emerging Markets. Mit unseren 24 GHz Radarsensoren, die wir in sehr großen Stückzahlen herstellen, können wir schnell und günstig das Volumensegment bedienen. Selbstverständlich sind wir natürlich auch auf höhere Frequenzbereiche ausgerichtet – von 61 GHz über 77 GHz bis hin zu 122 GHz.

  • Markttrend: Radarsysteme, die mitdenken und aktiv eingreifen

Die ständige Zunahme der Verkehrsdichte erfordert immer höhere Anforderungen an die Sicherheit im Straßenverkehr. Herkömmliche Fahrerassistenzsysteme mit Radar informieren und warnen den Fahrer über besondere Gefahrensituationen. Weiterentwickelte Systeme auf Radarbasis greifen automatisch in die Fahrzeugregelung ein. 

Während der Fahrer bei herkömmlichen Systemen jederzeit in der Verantwortung steht und durch eigenes Handeln seinen elektronischen Assistenten „überstimmen“ kann, kommen nun vermehrt Assistenz-Systeme auf den Markt, die automatisch ohne Zutun des Fahrers aktiv werden.
Ein verbreitetes System mit Eingriffs-Automatik ist der aktive Geschwindigkeitstempomat (Adaptive Cruise Control - ACC). Bei dieser Radar-Anwendung im Frontbereich passt das Fahrzeug seine Geschwindigkeit, gemäß dem Fahrerwunsch, einem vorausfahrenden Fahrzeug eigenständig an. D.h.: das Fahrzeug beschleunigt und bremst selbständig. An dieser Eigendynamik des Systems spiegelt sich der Markttrend eindrucksvoll wider: 

So können diese Systeme z.B. Bremsungen zur Vermeidung von Unfällen einleiten oder dem Fahrer bei Gefahr bestimmte Lenkbewegungen, wie z.B. einen Spurwechsel, verwehren. Die Generation der aktiv eingreifenden Fahrerassistenten stellt höchste Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Qualität der Radarsensorik - Produkt-Eigenschaften, die InnoSenT in hohem Maß gewährleistet.

Wir unterstützen unsere Kunden und Partner durch fundierte und individuelle Beratung, Fachkompetenz und in der Entwicklung durch einen ISO-TS 16949 konformen Entwicklungsprozess - Anforderungen der ISO 26262 inklusive.