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Extreme Einsatzbedingungen – für unsere Radarsensoren kein Hindernis

Füllstandstechnik

Radartechnik wird auch zum berührungslosen Erfassen von Füllständen genutzt. In der Praxis werden Füllstände von Flüssigkeiten z.B. in Tanks und Füllstände von Schüttgut z.B. in Silos gemessen.

Gerade bei der Füllstandsmessung von Flüssigkeiten im industriellen Umfeld ist die Robustheit der Radartechnologie gefragt: Die Radarsensoren sind unempfindlich gegenüber Temperaturen, aggressiven und ausgasenden Medien. Auch Staub, Dampf, und hohe Geräuschpegel sind kein Hindernis. Der Abstand der Radarsensorik zum Füllstand ist bei dessen Messung abhängig vom eingesetzten Messprinzip. Der Abstand kann einige Zentimeter oder viele Meter betragen.

Wie genau die Messergebnisse sein müssen, hängt von der jeweiligen Anforderung ab. Der Toleranzbereich kann unter einem Millimeter liegen oder wenige Zentimeter beinhalten. Durch die Flexibilität bei Abstand und Genauigkeit sind Messungen in Megatanks, z.B. in einer Raffinerie ebenso möglich wie in kleinen Tanks, z.B. bei der Herstellung von Spezialchemie.

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Qi Fang
Sales Industrial Business Division
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