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Funkzulassungen: In welchen Ländern befinden sich Ihre Märkte?

Ein wichtiges Auswahlkriterium für Radarsensoren!

Wichtig zu wissen: Die Voraussetzungen für eine solche Zulassung sind nicht in allen Ländern gleich. So kann einem Radarsensor, z.B. wegen zu großer Bandbreite, die Zulassung verwehrt werden.

Wir unterstützen unsere Kunden gerne – von der Auswahl des passenden Frequenzbandes bis hin zur Betriebserlaubnis. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung bei Zulassungen und unserer engen Zusammenarbeit mit akkreditierten Zulassungsstellen, wie der Cetecom in Saarbrücken, können wir unseren Kunden einen reibungslosen und schnellen Marktzugang ermöglichen.



Alles Wichtige zu Frequenzen und Funkzulassungen im Überblick
Die am meisten gebräuchlichen Frequenzbänder sind derzeit:
2.4 GHz, 5.8 GHz, 10.5 GHz, 24 GHz, 61 GHz, 77 GHz und 122 GHz

Beachten Sie: 77 GHz gilt nur für den Automotive-Bereich.

Die aktuellen Bestimmungen zu den einzelnen Frequenzen werden für Europa bei der ETSI (European Telecommunications Standards Institute) und für die USA bei der FCC (Federal Communications Commission) festgelegt. Wichtige Standards für das 24 GHz-Frequenzband sind die Normen nach ETSI 300-440 und die FCC Part 15.245. Je nach Anwendung können weitere Normen herangezogen werden.

In Europa gibt es sogenannte harmonisierte Frequenzbereiche, d.h. Frequenzen die in ganz Europa gleich sind. Damit wird eine Inbetriebnahme von Radarsensoren wesentlich vereinfacht. Neben den harmonisierten Bereichen gibt es auch Frequenzbereiche, die sich von Land zu Land unterscheiden. So ist zum Beispiel das meist verwendete 24 GHz-Band in einzelnen Ländern nochmals in Unterbänder von 100 MHz unterteilt.

Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.