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Fahrerassistenzsysteme einfacher integrieren

Abschluss des „offene Fusionsplattform“-Projekts für autonomes Fahren.

Offene Fusionsplattform für autonomes Fahren

Picture Source: ©vege/Fotolia by Adobe

Das 2016 gestartete Projekt „offene Fusionsplattform (OFP)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurde erfolgreich abgeschlossen. Das mit 7,6 Millionen Euro geförderte Vorhaben zielte darauf ab, die Weiterentwicklung der Elektromobilität sowie das automatisierte und vernetzte Fahren voranzutreiben. Im März 2019 fand die finale Präsentation und Demonstration der Arbeit in Braunschweig statt.

Über zwei Jahre hinweg kooperierten dafür Forschungseinrichtungen, Hochschulen sowie Spezialisten aus den Umfeld IT, Sensorik und der Automobilindustrie. Das Radartechnik-Unternehmen InnoSenT GmbH brachte als einer der zehn Verbundpartner seine Expertise aus dem Bereich radarbasierter Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren ein.

Die Forschungspartner entwickelten gemeinsam ein Steuerungsgerät mit offener Schnittstelle. Diese offene Fusionsplattform erleichtert Automobilherstellern und Zulieferern die Verwendung von hoch- und vollautomatisieren Fahrfunktionen. Die vereinfachte und beschleunigte Integration soll insbesondere den Einsatz der neuen Fahrfunktionen in Mittelklasse-Fahrzeugen verstärken.

Außerdem führt die OFP Daten der verbauten Technologien wie Kamera, Lidar und Radar in einem 3D-Umgebungsmodell zusammen, um die Planung der autonomen Fahrzeug-bewegung zu optimieren. Diese Maßnahme dient insbesondere dem zuverlässigen und sicheren Valet Parking. Mehr Informationen zum Projekt sowie den Ergebnissen finden Sie unter https://www.hella.com/ofp-project/de/index.html oder http://www.ofp-projekt.de/ofp-project/index.html.